Medien


Medien – wichtige Partner in der Suizidprävention

Information ist ein zentraler Teil der Suizidpräventionsarbeit. Denn Information schärft die Wahrnehmung, liefert wertvolle Hinweise für den Umgang mit suizidgefährdeten Menschen und schafft so Verständnis und Offenheit für ein schwieriges und anspruchsvolles Thema in der Gesellschaft.

Suizidprävention passiert auf ganz verschiedenen Ebenen. Gerade Menschen in Krisen sind oft noch nicht in ärztlicher oder therapeutischer Behandlung und somit der direkten Prävention nur begrenzt zugänglich

Weltsuizidpräventionstag 10 09 2015

Mut haben darüber zu sprechen  (Wohler Zeitung, 04.09.2015)

Was tun wenn ein Mitschüler depressiv ist (Aargauer Zeitung, 11.09.2015)

Himmelhochjauchzend zu Tode betrübt (Lenzburger Bezirks-Anzeiger, 17.09.2015)

Achterbahn Ein Stück über Leben (Schulblatt AG-SO, 09.10.2015)

Schienen-Suizide verhindern Rendez-vous. (Radio SRF, 06.05.2015)

Hochbrücke in Baden erhält «Suizid-Sicherung»
Suizidprävention: An der höchsten Brücke im Kanton werden Lamellen montiert  (Aargauer Zeitung 06.05.2015)

Neues Aargauer Sparpaket: Kündigungen, Nullrunden, Steuererhöhung  (Radio SRF 1, Regionaljournal, 06.05.2015)

Pressebericht aus dem Medienecho der PDAG (Psychiatrischen Dienste Aargau AG, 07.05.2015)
Jeder vierte entscheidet innerhalb von fünf Minuten

 

Gesundheitsförderungspreis 2012
Diplom für Suizidprävention bei Jugendlichen

10.09.2012
LEBENSMUT. Eine Veranstaltung mit Playback Theater zum Weltsuizidpräventionstag 2012. Pressebericht Zofinger Tagblatt, 07.09.2012

08.02.2012 – Fernsehsendung «10vor10» auf SF
Suizide sind in der Schweiz eine der häufigsten Todesursachen bei Jugendlichen. Genaue statistische Angaben über die gewählten Methoden zur Selbsttötung bei Jugendlichen haben aber bis anhin gefehlt. Eine neue Studie der Psychiatrischen Dienste Aargau zeigt nun: Bahnsuizide sind unter Jugendlichen in der Schweiz die häufigste gewählte Suizidmethode.

03.08.2010 – Fernsehsendung «Der Club» auf SF
Je mehr Schusswaffen in Schweizer Privathaushalten lagern, desto höher ist die Suizidrate. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie der Psychiatrischen Uni-Klinik Zürich. Die Waffen-Lobby äussert heftige Kritik, schärfere Waffengesetze würden keine Suizide verhindern.