Suizid-Netz Aargau

Notfall Tel. 143 Mehr
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Sie haben drängende Suizidgedanken und Angst, Sie könnten sich etwas antun? Das können Sie jetzt tun:

  • Rufen Sie jetzt eine Vertrauensperson an und treffen Sie sich mit ihr.
  • Wenn Sie niemanden in Ihrem Umfeld anrufen möchten, rufen Sie eine der Nummern unten an.
  • Sagen Sie Ihrem Gegenüber ganz konkret, wie es momentan um Sie steht. Zum Beispiel: «Mir geht es gar nicht gut. In meinem Kopf tauchen immer wieder Gedanken daran auf, mir das Leben zu nehmen. Ich möchte jetzt nicht alleine sein.»
  • Begeben Sie sich an einen Ort, wo sie sich nichts antun können.
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Notfallnummern für Erwachsene

Die Dargebotene Hand - Offenes Ohr auch im Notfall

143

Die Beratenden der Dargebotenen Hand sind erfahren darin, auch Menschen mit drängenden Suizidgedanken weiterzuhelfen.

PDAG - Psychiatrische Dienste Aargau

Zentrale Anmeldung für Erwachsene
056 481 60 00

Zentrale Anmeldung für Kinder und Jugendliche ZAKJ
056 462 20 10

Zürcherstrasse 241, 5210 Windisch

Die Psychiatrischen Dienste Aargau AG (PDAG) untersuchen, behandeln und betreuen psychisch kranke Menschen aller Altersgruppen mit sämtlichen psychiatrischen Krankheitsbildern.

PDAG - Fachstelle für Angehörige

Die Fachstelle für Angehörige psychisch kranker Menschen berät und unterstützt Angehörige und vermittelt ihnen Fachwissen zu den unterschiedlichsten psychiatrischen Krankheitsbildern.

Weitere Notfallnummern

Schutz und Rettung
144

Vergiftungsnotfälle
145

Polizei
117

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Hinweise für den Notfall für Personen, die sich um jemanden sorgen

Eine Person in Ihrem Umfeld ist akut suizidgefährdet? Das können Sie tun:

  • Bleiben Sie bei der Person oder sorgen Sie dafür, dass sie nicht alleine bleibt.
  • Versuchen Sie im Gespräch zu bleiben und Zeit zu gewinnen.
  • Sprechen Sie das Thema Suizid offen an. Darüber zu sprechen bringt Entlastung und führt nicht dazu, dass sich jemand erst recht umbringt.
  • Rufen Sie Fachleute an, die Ihnen bereits am Telefon Anweisungen geben können, wie Sie weiter vorgehen sollen. Adressen siehe oben. Wenn Sie bereits vor dem Notfall in Kontakt mit einer Fachperson (z.B. Hausarzt oder Psychotherapeutin der Person um die Sie sich sorgen) waren, können Sie sich auch an diese wenden.


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